Gletscherlehrpfad zum Morteratschgletscher im Engadin

Gletscher und ihre Spuren in der Landschaft üben seit je her einen Faszination auf Menschen aus, einem solchen Eisgiganten einfach näher zukommen wird Jahr zu Jahr schwieriger durch den Gletscherschwund ziehen sie sich immer weiter zurück oder verschwinden vollends. Eine einfache Möglichkeit einen Gletscher sehr nahezukommen oder sogar zu berühren gibt es am Morteratschgletscher im gleichnamigen Tal Val Morteratsch im Engadin. Schon im Herbst 2018 haben wir bei einer Wanderung zur Bovalhütte den Morteratschgletscher bestaunen können, im Jahr darauf waren wir zum zweiten Male auf der Diavolezza und dürften den dortigen Sonnenunter- und Aufgang erleben. Dieses Mal nehmen wir euch zur Winterzeit mit in die Region um den Berninapass. Bei einer Winterwanderung durch das ehemalige Gletscherbett wandern wir auf dem Gletscherlehrpfad zum Morteratschgletscher und erkunden die dortige Eishöhle. Einen Aufenthalt im Val Morteratsch lässt sich bestens kombinieren mit weiteren Aktivitäten in der Region des Berninapasses, so zum Beispiel ein Besuch der Orte St. Moritz, Pontresina oder eine Fahrt auf die Diavolezza.

Wann, Wo, Wie – kurz und knapp

  • Wann: Mitte März 2021
  • Wo: Morteratschgletscher im Val Morteratsch / Engadin Kanton Graubünden
  • Übernachtung: Hotel & Restaurant Morteratsch
  • Budget: ca. 650 CHF für 2x Übernachtungen mit Frühstück und Abendessen
  • Highlights: Blick auf das Berninamassiv, Gletscher, Eishöhle
  • Schwierigkeit: leicht – letztes Stück des Weges auf ungesichertem Weg
  • Route: Hotel & Bahnhof Morteratsch – Gletscherweg – Eisgrotte – Gletscherweg – Hotel & Bahnhof Morteratsch
  • Kilometer: 7,5 km
  • Höhendifferenz Auf/Ab: 260/270 Meter
  • Zeit Tour: 2-3 Stunden

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

Grand Tour of Switzerland Foto Spot

Am Eingang zum Val Morteratsch nicht weit vom Campingplatz entfernt liegt der sehr fotogene Grand Tour of Switzerland Foto Spot Bernina Glacier. Durch die Nord-Süd Ausrichtung des Tals sind die Lichtbedingungen nicht ganz einfach nur am Morgen und Abend ist das Licht optimal das der Piz Bernina und seine Gletscherwelt durch den Foto Spot richtig zur Geltung kommen. Weitere Grand Tour of Switzerland Spots in der Region sind in La Punt und St. Moritz. Alle weiteren Spots findet ihr in unserer grossen Grand Tour Sammlung.

Fotospot Bernina
Grand Tour of Switzerland Foto Spot Bernina Glacier

Berninapass und Express

Der Berninapass verbindet das Oberengadin mit dem Puschlav sowie dem italienischen Veltlin. Bereits zur Bronzezeit wurde der Pass genutzt wie Funde im Veltlin und St. Moritz zeigten, die Bedeutung nahm zur Römerzeit weiter zu doch erst im Mittelalter vermochte er eine gewisse Bedeutung zu erlangen als Handelsstrasse. Seit 1865 führt eine Strasse über den Pass, diese wird seit 1965 ganzjährig offengehalten. Neben der Passstrasse wurde 1910 die Berninabahn eröffnet durch ihre Streckenführungen, die die Landschaftliche Schönheit des Berninapass in den Mittelpunkt stellt, erschloss die Bahn den touristischen Sektor am Pass und ist seit dem Besuchermagnet und Aushängeschild der Region.

Hotel Morteratsch

Direkt am Eingang zum Val Morteratsch und dem gleichnamigen Bahnhof liegt das Hotel Morteratsch seine Lage prädestiniert es als perfekten Ausgangspunkt um das Tal und die Gletscherwelt zu entdecken. Das Hotel ist sehr beliebt, was man besonders an Wochenenden und in der Hauptsaison merkt denn die Zimmer sind bereits weit im Voraus gut ausgebucht, hier ist die Nebensaison immer eine gute Wahl um ein Zimmer zu bekommen.

Was als erstes Auffällt, wenn man das Hotel betrifft, ist die äusserst herzliche Begrüssung durch das Personal, dies hat uns auf Anhieb beeindruckt. Unser Zimmer war schlicht aber geschmackvoll und Zweckmässig eingerichtet wir empfanden es als sehr passend zur gesamten Umgebung und Atmosphäre. Das Abendessen im Haus war trotz Coronaregeln hervorragend und die Servicemitarbeiter haben uns mit viel Charme, Humor Professionalität durch den Abend geleitet. Das Frühstücksbuffet kann mit regionalen Produkten punkten besonders hervorheben möchten war die reichhaltige Getränke und Süssspeisen Auswahl. Einziger Kritikpunkt wäre, dass es keine Warme Speisen wie Rührei oder Speck gab was aber auch an Corona gelegen haben könnte. Preislich ist das Hotel nicht unbedingt billig, kann seinen höheren Preis aber für uns persönlich voll und ganz rechtfertigen mit der Qualität.

Hotel Morteratsch
Hotel Morteratsch Zimmer

Das Hotel Morteratsch ist berühmt für seine hausgemachten Engadiner Nusstorten, die es in drei Grössen gibt und vor Ort oder im Internet gekauft werden können. Wir haben die Chance genutzt und zwei Torten mit nach Hause genommen und können sagen das sie uns und allen anderen Personen ausgesprochen gut geschmeckt haben obwohl wir bisher eigentlich keine Fans der Nusstorte waren.

Nusstorte Hotel Morteratsch
Nusstorte Hotel Morteratsch

Gletscherlehrpfad

Startpunkt des Gletscherlehrpfads ist direkt am Hotel beziehungsweise Bahnhof Morteratsch, grosse und kleine Metallstelen markieren den Beginn. Bevor man sich allerdings auf den Weg macht, sollte man sich kurz Zeit nehmen, um die erste Informationstafel zu lesen, diese findet man auf allen folgenden Metallstelen die jeweils mit Jahreszahlen markiert sind und den jeweiligen Gletscherstand zur entsprechenden Jahr markieren. Somit kann man sich einen sehr guten Eindruck machen, wie schnell der Gletscher in den vergangenen Jahrzehnten zurückgegangen ist.

Eingang Gletscherweg Morteratsch
Gletscherlehrpfad Morteratsch
Eingang Gletscherweg Morteratsch
Eingang Gletscherweg Morteratsch

Der Weg verläuft stets am Schmelzwasserfluss Morteratsch entlang, der Weg ist im Winter gespurt und somit ohne irgendwelche Ausrüstung begehbar einziges auf was man achten sollte, sind Langläufer, die ebenfalls den Pfad nutzen. Die Skifahrer, die von der Diavolezza kommen, haben ihren eigenen gespurten Abschnitt somit kann man ohne das man sich in die Quere kommt seine Wanderung geniessen.

Gletscherlehrpfad Morteratsch

Blick auf das Berninamassiv

Bereits nach der ersten Kurve bekommt man ein Bergpanorama geboten, das sofort zu beeindrucken weiss, das Berninamassiv mit dem Namengebenden Piz Bernina, dem Piz Morteratsch, Piz Argient und dem Bellavistagipfeln liegt im Tal vor einem. Dieses Aussicht wird nun stetiger Begleiter sein.

Wir passieren die Stele die den Gletscherstand aus dem Jahre 1880 anzeigt, wir blicken in Richtung Bernina und sind innerlich erschrocken wie weit weg wir noch sind vom heutigen Gletscherende. Nur wenige Minuten später stehen wir bereits vor der nächsten Metallstele diesmal aus dem Jahre 1900.

Gletscherstand 1880
Gletscherstand 1900

Eindrücke aus der Luft

Da wir Zeitig gestartet sind, lag bis jetzt das Tal noch im Schatten und das hiess, dass es sehr kalt war, bei Start am Hotel zeigte das Thermometer -15 Grad an, was man auch im Schatten merkte, trotz warmer Kleidung versuchten wir stets in Bewegung zu bleiben. Die ersten sonnigen Abschnitt auf dem Weg nutzten wir, um uns etwas zu wärmen. Kurz entschlossen liessen wir unsere Drohne aufsteigen, um so einen anderen Blickwinkel auf das Tal zu erhaschen.

Val Morteratsch

Nach diesem kurzen Zwischenstopp laufen wir weiter unserem Ziel entgegen. Zwischen den Jahresmarken 1920 und 1940 kommen wir an der Wegabzweigung vorbei, über die man auf den höher laufenden Parallelweg kommt, der zur Bovalhütte führt. Diesen Weg sind wir bei unserem ersten Besuch am Morteratschgletscher gegangen. Der Weg ist besonders in der Herbstzeit extrem Reizvoll weil die gesamte Region dann ich leuchtenden Farben erstrahlt. Wer mehr über diese Wanderung wissen und sehen möchte dem empfehlen wir unseren Beitrag: Herbstwanderung zur Bovalhütte

Gletscherpfad und Berninamassiv
Abzweigung Bovalhütte
Gletscherstand 1940

Wir erreichen nun fast in 5 Minuten Abständen die einzelnen Metallstelen mit den Jahresmarkierungen darauf erst 1960, 1970 und 1980 danach werden die einzelnen Abstände noch kürzer die letzten 8 Stelen liegen nur noch wenige Meter voneinander entfernt. Hier lässt sich besonders anschaulich der rasante Rückgang des Morteratschgletschers erleben. Hier lässt sich der Klimawandel recht gut Bildlich erleben.

Gletscherstand 1960
Gletscherstand 1970
Gletscherstand 1980

Wie in fast allen unseren Wanderbeiträgen, können wir auch hier nur betonen den Blick in die entgegengesetzte Richtung zu werfen hier erhebt sich über dem Val Bernina der Piz Albirs und der Piz Muragl.

Blick auf den Piz Albirs
Piz Albirs
Berninamassiv Panorama

Spuren des Morteratschgletschers

Ab dem Jahresstand von 1970 hört der Baumbestand weitestgehend auf nur hier und da hat es noch vereinzelt kleinere Bäume, die aus dem Schnee emporschauen ansonsten übernehmen, nun Findlinge die Regie. Von Klein über gross bis zu riesigen Blöcken ist alles dabei.

Gletscherlehrpfad Morteratsch

Wir erreichen die Wegmarkierung Vadret da Morteratsch 2010 m von hier sind es nur noch wenige Minuten bis zur letzten Metallstele, die den Gletscherstand aus dem Jahr 2015 anzeigt. Hier endet der eigentliche Gletscherweg Morteratsch. Eine Sitzbank mit Blick auf den Gletscher und dem Berninamassiv verführt dazu sich eine längere Pause zu gönnen. Doch wir verzichten erst einmal darauf denn wir wollen weiter.

Morteratschgletscher
Morteratschgletscher und Gletscherstand 2015

Zur Gletscherhöhle

Am Ende des Gletscherpfad verlassen wir den offiziellen Weg, Hinweistafeln warnen vor Gefahren, die vor einem liegen können. Die Wegfindung ist am heutigen Tag nicht sonderlich schwierig da seit längerer Zeit kein Neuschnee gefallen ist und die Tage zuvor genug Leute zur Höhle gewandert sind. Trotz allem sollte man sich immer mit Vorsicht und Achtsamkeit im Gelände bewegen.

Bevor es Bergauf geht, passieren wir über eine Holzbrücke einen Arm des gefrorenen Schmelzwasserflusses Morteratsch. Durch das Gletschervorfeld folgen wir den Wegspuren im Schnee sowie den Markierungsstangen der Skipiste.

Holzbrücke
Weg und Piste Morteratsch

Vor uns liegt das schwierigste Stück Weg eine Felsstufe muss überwunden werden. Der Schnee ist noch durch die Kälte der Nacht Steinhart gefroren und bietet nur wenig Griff, so ist der Aufstieg etwas zäh und zieht sich in die Länge. Hier wären Schneeschuhe oder Spikes an den Schuhen von grossem Vorteil gewesen. Nach circa 15 Minuten haben wir diese Passage überwunden und erreichen die etwas versteckt, liegende Gletscherhöhle.

Weg auf Morteratschgletscher
Eisgrotte Morteratschgletscher

Vergänglicher Eispalast

Wie ein schwarzer Schlund liegt die Höhle vor uns im weissen Schnee. Wir sind kurz Überrascht das die Höhle hier am seitlichen Rand des Gletschers liegt und nicht mehr zur Mitte hin. Ein Hinweisschild begrüsst uns und warnt vor den Gefahren in und um die Höhle. Wir sind allein vor Ort weit und breit ist kein Wanderer oder Skifahrer in Sicht. Aus der RIchtung der Gipfel um den Piz Bernina ziehen tief hängende Wolkenfelder auf die sich langsam unserer Position nähern.

Morteratschgletscher
Eishöhle Morteratschgletscher
Morteratschgletscher Panorama

Vorsichtig wagen wir ins in die Eisgrotte hinab anfangs müssen sich unsere Augen an die Dunkelheit gewöhnen Meter für Meter schreiten wir voran die Decke ist hoch genug, dass wir grösstenteils stehen können, nur am Ende der Höhle ist ein Abschnitt, den man kriechend durch schreiten muss, allerdings verzichten wir aus Sicherheitsgründen darauf so tief vorzudringen.

Im Vergleich zur Gletscherhöhle im Zinalgletscher einige Wochen zuvor ist die Grotte hier um einiges kleiner und von viel Schutt durchsetzt. Nichtsdestotrotz ist es ein faszinierender Anblick. Das Gletschereis strahlt in verschiedenen Blau- und Grüntönen an der Decke am Höhleneingang haben sich Besucher im Schnee verewigt.

Gletschereis Morteratschgletscher

Man sollte sich Zeit nehmen, das Eis genauer unter die Lupe zu nehmen denn schliesslich hat man nicht immer die Chance eine natürliche Gletschergrotte zu besuchen. Überall entdeckt man kleine und grosse Steine im Eis eingeschlossen. Spalten, Risse und eingeschlossene Luft bilden abstrakte Strukturen im Eis. Hier und da findet man Bohrungen von Eishaken, die hier jemand gesetzt hat.

Gletschereisspalte
Stein im Gletschereis
Eishacken Gletschereis

Wir verlassen die Höhle und lassen unsere Mavic Air 2 Drohne aufsteigen wir wollen den Gletscher näherer aus der Luft erkunden. Rund einen halben Kilometer entfernt liegt ein grösseres Spaltenfeld, das wir in Augenschein nehmen.

Morteratschgletscher
Morteratschgletscher
Gletscherspalten Morteratsch

Rückkehr und Wolkenfelder

Nach diesem Ausflug in Luftige Höhen machen wir uns auf den Rückweg, denn die Wolken um den Piz Bernina werden dichter und dichter. Schauen wir hingegen in Richtung Norden zum Ausgang des Tals erstrahlt der Himmel immer noch schönstem Blau. Der Weg zurück zum offiziellen Weg geht abwärts bedeutend besser da wir nun wissen, wo lang wir müssen. Nach rund 15 Minuten haben wir wieder den Gletscherpfad erreicht, wo wir es uns auf der Sitzbank niederlassen und den Blick über den Morteratschgletscher schweifen lassen.

Gletscherlehrpfad Morteratsch
Gletscherlehrpfad Morteratsch

Am späten Vormittag kommen uns die ersten Wanderer mit und ohne Schneeschuhen sowie Langläufer entgegen ein Teil geht weiter in Richtung Eishöhle, die anderen, machen hingegen am Ende des Gletscherweges kehrt. Mit dem Blick auf den markanten Piz Albirs laufen wir zurück in Richtung Hotel Morteratsch.

Gletscherlehrpfad Morteratsch
Gletscherlehrpfad Morteratsch

Mit jedem Meter, den wir laufen, kommen uns nun mehr und mehr Leute entgegen ob Familien oder Pärchen es ist eine bunte Mischung die uns hier begegnet. Ihn allen sieht man die Faszination für diese tolle Landschaft förmlich an. Auch wir sind wie gefesselt und können uns nicht satt sehen an dieser umwerfenden Schönheit die sich ringsum auftut. Mit diesen Eindrücken erreichen wir zur Mittagszeit wieder das Hotel, wo wir allerdings nur einen kurzen Zwischenstopp einlegen. Unser nächstes Ziel ist das beschauliche Örtchen Pontresina wenige Kilometer entfernt.

Berninabahn Morteratsch

Letzter Blick auf den Morteratschgletscher

Piz Bernina und Morteratschgletscher
Piz Bernina
Piz Bernina
Morteratschgletscher

HALT nicht so schnell!!!

Noch mehr Ausflugsideen und Wanderungen im Kanton Graubünden

Mehr Informationen auf Websites & Blogs:

Bernina Glacier – Auf der Seite des Verein Bernina Glacier finden sich viele Informationen und Anregungen zum Berninapass und seine Gletscherwelt

Engadin – Webauftritt des Tourismusverband Engadin hier lassen sich Hotel, Wanderungen und vielen mehr an Informationen finden und buchen

Fazit:

Der Gletscherpfad zur Zunge des Morteratschgletscher ist für jedermann bestens geeignet die 6 Kilometer Weg Hin und Zurück sind auch für Familien sehr gut machbar, die Steigung hält sich recht in Grenzen und obendrauf bekommt man auf den Metallstelen noch allerhand Hintergrundwissen vermittelt. Natürlich ist die Wanderung nicht nur im Winter zu empfehlen, auch zu jeder anderen Jahreszeit sollte man die Chance nutzen diese Wanderung in Angriff zu nehmen.

Weitere schöne und beeindruckende Ausflüge findet ihr unter der Rubrik Wanderung so zum Beispiel die Wanderung zur Bovalhütte oder den Stadtrundgang in Laufenburg.

Kennt auch ihr das Engadin und den Morteratschgletscher oder wisst andere schöne Orte oder Städte, dann schreibt uns doch einen Kommentar dazu.

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1 Kommentar. Hinterlasse eine Antwort

  • Danke für euren super tollen Beitrag. Ich lese viele eurer Beiträge und ihr inspiriert mich immer wieder. Weiter so!

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